Die Geschichte der Browsergames

Die Bezeichnung “Browserspiel” stammt aus dem Englischen und wird als Browser-based game bezeichnet. Dies bedeutet, dass ein Web-Browser zum aktiven Spielen des Browsergames vorausgesetzt wird. Entweder erfolgt die Berechnung der vom Spiel basierten Abläufe direkt online auf den Servern der jeweiligen Spieleprovider, oder aber komplett oder teilweise vom eigenen Computer von Zuhause aus. Aufgrund dessen unterscheidet man zwischen clientseitigen und serverseitigen Browserspielen. Online Games machen auch oft Gebrauch von externen Instrumenten wie zum Beispiel Schockwave, Falsh oder Java. Die Echtzeit Umsetzung eines Browsergames erfolgt meistens durch Web-Technologien. Normalerweise sind Online Games kostenlos spielbar, jedoch können aufgrund von verschiedenen Dienstleistungen, wie zum Beispiel dem Support oder die Vergabe von sogenannten Premium-Accounts, Geld verlangt werden.

Nachdem das Web-Standards HTML5 und immer mehr Spiele taugliche Browser eingeführt wurden, entwickelten sich durchgehend neue Spiele in der Geschichte der Browsergames. Fortlaufend entstanden viele verschiedene Genres von Computerspielen, wie beispielsweise diverse Spieltitel im Bereich von Action Abenteuern bis hin zu Horror und Comedy Klassikern. Echtzeit-Strategiespiele sowie Quizspiele und Rennspiele wurden durch die Einführung und Verwendung von diversen Technologien wie beispielsweise Flash, Java oder AJAX ins Leben gerufen. Ein weiteres beliebtes Genre in der Welt der Online Games stellen die sogenannten MMORPGs dar. Bezeichnet werden damit Rollenspiele. Die vorangestellte Abkürzung MMORPGs lautet demnach Massivly Multiplayer Online Role-Playing Game und bedeutet auf Deutsch soviel wie Massen-Mehrspieler-Online-Rollenspiel. All diese verschiedenen Spielegenres sind heute nicht mehr vom aktuellen Spielemarkt der Online Games wegzudenken.

Die wohl größten Unterschiede und Konkurrenzkämpfe der einzelnen Browserspiele liegen in der Umsetzung der Grafik und dem Erhalt des Spielspaßes. Während MMORPG-Spielern anhand vieler verschiedener zur Verfügung gestellter Items langzeit Spielspaß garantiert werden soll, machen andere Browsergames Gebrauch von aktiven Events, welche Zeit bedingt ablaufen und besondere Belohnungen für die Teilnehmer bzw. Spieler versprechen. Darüber hinaus können die Gamer entscheiden, ob sie alleine oder in Gruppierungen wie zum Beispiel einer sogenannte Gilde kämpfen bzw. spielen möchten, denn auch in diesem Punkt bieten verschiedene Spieleanbieter unterschiedliche Variationen. Eine Verteilung der guten bzw. bösen Rollen von spielbaren Charakteren stellt einen weiteren Unterschied diverser Spieleprovider dar. Die Gemeinsamkeit der Browserspiele besteht aber in der Fähigkeit, unendlich viele Spieler in die geschaffene ingame Welt einzuladen und somit jedem die Chance zu ermöglichen, ein Mitglied von großartigen Erlebnissen, geschmückt mit viel Fantasie, zu werden.

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